Der Mineralwasserbrunnen zu Hause

Unser Leitungswasser – gut für die Gesundheit, gut für die Umwelt

Pro Jahr karren und schleppen die Deutschen weit über neun Milliarden Liter Mineralwasser nach Hause. Dabei schlägt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von knapp 123 Litern Mineralwasser mit zwischen 19 und 23 Cent pro Liter (Bundesverband des Getränkefachhandels) zu Buche. Im Vergleich dazu: Der Liter Leitungswasser kostet in Deutschland im Durschnitt 0,2 Cent (Statistisches Bundesamt). Das bedeutet: Für einen Euro erhält man 500 Liter Leitungswasser, dagegen aber nur maximal fünf Flaschen Mineralwasser.

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So einfach zum neuen Bad-Look

Möglichst individuell, möglichst schnell und möglichst pflegeleicht: Ein neuer Look und mehr Komfort ohne viel Schmutz und großen Aufwand ist der Wunsch vieler Badmodernisierer..

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Nicht ganz nachvollziehbar!

Laut Koalitionsvertrag soll „Bauen und Wohnen der Zukunft bezahlbar und klimaneutral“ werden. Und nicht genug, dass ausgerechnet der grüne Wirtschaftsminister gerade die KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen gestoppt hat (die BAFA-Förderung bleibt davon unberührt), redet das „grüne Umweltbundesamt“ jetzt völlig undifferenziert Holzheizungen schlecht. Interessant dazu sind die in nachfolgender Pressemitteilung zusammengetragenen Fakten.

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Achtung: Winterzeit Schimmelzeit

Schimmelflecken sind nicht nur eklig, sie gefährden auch Gesundheit und Bausubstanz. Gerade im Winter begünstigen die klimatischen Bedingungen in Innenräumen, dass Schimmelpilze mehrere Zentimeter pro Tag wachsen können, weil warme Raumluft auf kalte Außenwände trifft.

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Neue Regelungen

Heizkostenverordnung

Im vergangenen Dezember ist die neue Heizkostenverordnung in Kraft getreten. Sie gilt ausschließlich für Gebäude mit gemeinschaftlich genutzten Heiz- und Warmwasseranlagen und nur für Mieter, bei denen bereits fernablesbare Messgeräte installiert sind. Das Wichtigste auf einen Blick:

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Jetzt planen, im Sommer realisieren

Noch nie mussten Verbraucherinnen und Verbraucher für Heizung, Strom und Benzin so tief in die Tasche greifen. Innerhalb eines Jahres sind nach Angaben des Vergleichsportals Verivox im vergangenen Dezember die Energiekosten in Deutschland um mehr als ein Drittel gestiegen. So kostet beispielsweise das Heizen mit Gas einen „Musterhaushalt“ von vier Personen durchschnittlich mehr als 300 Euro mehr pro Jahr, Tendenz steigend. Nicht verwunderlich also, dass jeder dritte Eigenheimbesitzer laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) bis 2024 die Installation einer Solaranlage plant. Gute Gründe, die Modernisierung mit erneuerbaren Energien jetzt zu planen, gibt es genug, zum Beispiel:

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Irrtümer in Sachen Energieausweis

Seit Anfang Mai werden alle Energieausweise nach den Vorschriften des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) 2020 verfasst. Wie die tägliche Praxis zeigt, scheinen sich doch so manche Irrtümer um den Ausweis zu ranken, wie zum Beispiel diese: ...

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Pflanzen im Bad

In dem Wissen, dass sie dekorativ sind, zur Gemütlichkeit beitragen, Schadstoffe aus der Luft filtern können, Sauerstoff liefern, die Luft befeuchten und damit das Raumklima verbessern, ...

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Abverkauf Badausstellung

Aufgrund von Umgestaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen machen wir Sie darauf aufmerksam, dass wir mit Beendigung des Lockdowns große Teile unserer derzeitigen Badausstellung zu Sonderpreisen abverkaufen.  ...

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Gesund leben mit guter Luft

Die mobilen Luftreiniger von UniqAir sind mit Spezialfiltern ausgestattet, die selbst kleinste Mikroorganismen zu mindestens 99,5 % und Partikel bis 0,09 μm Größe zu 99,97 % aus der Luft filtern – damit also auch Corona-Viren (Covid-19), die einen Durchmesser von 0,1 μm haben.

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Lüftungsanlagen sind keine Virenschleudern

Für große Verunsicherung haben Veröffentlichungen gesorgt, nach denen Klima- und Lüftungsanlagen für die Übertragung von Corona-Viren verantwortlich seien. Dabei ist auch die Aerosolübertragung zunehmend in den Fokus gerückt, und die Fachwelt ist sich einig, dass nur gut belüftete Räume einen weitgehenden Schutz bieten.

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VdZ-Broschüre zur Heizungsförderung jetzt kostenlos bei uns erhältlich

Klimafreundliches Heizen wird vom Staat belohnt. Ob es um Zuschüsse, Kredite oder steuerliche Förderungen geht, die 32-seitige Broschüre „Klimaschutz – Komfort – Kostenersparnis“ gibt einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten. Selbstverständlich beraten wir Sie umfassend zu Ihrem individuellen Vorhaben. Die Broschüre liegt für Sie an unserem Empfang in der Wormser Landstraße 247 bereit. Sie können sich Ihr eigenes Exemplar gern abholen.

Gleichzeitig weisen wir Sie daraufhin, dass die bisherige KfW-Förderung für eine Heizung mit Gas-/Öl-Brennwerttechnik eingestellt wurde und Ölheizungen ab 2026 nicht mehr erlaubt sind.

Warum intelligente Armaturen?

Lange als „nice to have“, „Schickimicki“ oder vorteilhaft für Hotels und viel frequentierte Sanitäranlagen abgetan, erleben berührungslose Armaturen durch die Corona-Pandemie einen wahren Boom – obwohl es Pandemie-unabhängig gute Gründe für ihre Installation gibt, denn

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Das Mehr an Hygiene in Küche und Bad

Aus den Corona-Erfahrungen Mittel zur Desinfektion der Hände zu horten und sie denen vorzuenthalten, die sie im Pflegebereich dringend benötigen, ist ebenso unnötig, wie das Horten von Toilettenpapier oder Wasserkästen. Ein Blick auf die Alternativen lohnt sich. ...

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Vom Gäste-WC zum Zweitbad

Bei 92 Prozent der Bauherren und 80 Prozent der Modernisierer steht nach einer forsa-Studie das separate Gäste-WC auf Platz zwei ihrer Wunschliste (nach Einbauküche/Garten) der wichtigsten Ausstattungsmerkmale.

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Stilles Wasser der Schein trügt

Stilles Mineralwasser ist längst nicht so sauber, wie es scheint. Dies ergab eine Stichprobe der Stiftung Warentest von 32 Produkten (test, Ausgabe 7/2019). Die Hälfte davon war mit Keimen oder „kritischen Stoffen“ belastet oder mit Spuren aus der Landwirtschaft verunreinigt. Nicht einmal die Hälfte der getesteten Wasser erzielte das Urteil „gut“, zwei bekamen gar das Urteil „mangelhaft“ – beides Produkte mit Bio-Zeichen.

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Hauseigentümer verschenken Sparpotenzial

Eine in Zusammenarbeit von co2online und dem Umweltbundesamt neu entwickelte Datenbank zeigt, dass die Energieeffizienz von Ein- und Zweifamilienhäusern in den Jahren 2002 bis 2012 kontinuierlich deutlich zugenommen hat. Seither halten sich die Fortschritte jedoch in Grenzen. Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online, macht insbesondere die fehlende Heizungsoptimierung dafür mit verantwortlich: „Sparpotenziale durch Sanierung oder Neubau werden verschenkt, wenn anschließend nicht optimiert wird. Eigentümer sollten deswegen den Heizenergieverbrauch regelmäßig prüfen und dann bei Bedarf nachjustieren.“

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Schluss mit Irrtümern über Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL)

Aus energetischen Gründen wird immer dichter gebaut, es findet kein natürlicher Luftwechsel mehr statt. Gleichzeitig fordert die DIN 1946 Teil 6:
„Für die Nutzungseinheit d.h. für jeden einzelnen Raum ist der Feuchteschutz sowie der Mindestluftwechsel ohne Nutzerunterstützung (bei geschlossenen Fenstern) sicherzustellen.“

Quelle: Zehnder Group Deutschland
1 Außenwanddurchlass
2 Lüftungsaggregat
3 Luftverteilersystem

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Gemeinsam sanieren und sparen „WEG der Zukunft“

Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative führt die Metropolregion Rhein-Neckar seit April gemeinsam mit vier weiteren Partnern die Kampagne „WEG der Zukunft“ durch, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert wird. Ziel der Kampagne ist, Wohnungseigentümergemeinschaften zu gemeinsamen energetischen Sanierungsmaßnahmen zu motivieren – zum Nutzen aller.

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Warmwasserverbrauch mit Energiespar-Armaturen senken

Etwa 75 Prozent der in privaten Haushalten verbrauchten Endenergie entfallen auf die Heizung, weitere zehn Prozent auf die Warmwasserbereitung. Das Einsparpotenzial ist groß. So verbrauchen herkömmliche Einhebel-Armaturen unnötig Warmwasser, wenn sich der Hebel in Mittelstellung befindet, denn sofort springen Durchlauferhitzer oder Wärmeerzeuger an – auch wenn nur kaltes Wasser benötigt wird. Durch moderne Modelle (CoolStart-Armaturen) fließt dagegen auch in Mittelstellung nur kaltes Wasser. Warmes Wasser wird nur dann „abgerufen“, wenn der Hebel komplett nach links gedreht wird. Pro Armatur können Sie so jährlich rund 30 Euro sparen, sodass sich der etwas höhere Preis schon nach wenigen Jahren bezahlt macht.

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Facelifting fürs Badezimmer

Auch wenn sich die Komplettbadmodernisierung großer Beliebtheit erfreut, so ist man in vielen deutschen Haushalten doch auch der Meinung, dass das Badezimmer für eine Sanierung eigentlich noch zu gut erhalten ist – aber ein „moderates Aufhübschen“ ist doch gewünscht. Neben dem Austausch eines Waschtischs, der alten Dusche gegen eine bodenebene Variante oder der Badewanne gegen eine Dusch-Badewanne (2in1-Lösung) bieten sich allerlei weitere Einzelmaßnahmen an.

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Wärme und Kühle auch aus Wand und Decke

Ob in Alt- oder Neubau – die Flächenheizung wird zunehmend beliebter. Bereits in jedem zweiten Ein- oder Zweifamilienhaus, aber auch in Büros und Geschäften sorgt sie für angenehme Temperierung und ein gutes Klima. Doch nicht nur der Fußboden kommt dafür in Frage. In Wand oder Decke installiert, garantieren Flächenheiz- und -kühlsysteme ein komfortables und gesundes Raumklima.

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Aufdrehen erlaubt: Leitungswasser

Rekordmengen von 11, 3 Milliarden Litern verzeichnete der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) in den letzten zwei Jahren bei der Abfüllung von Mineral- und Heilwasser. Den größten Boom erlebt stilles Wasser mit einem Zuwachs um 7,5 Prozent auf 1,9 Mrd. Liter allein in 2017.

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Das AquaSolar System

Frostschutzmittel für Solaranlagen? Nein, Wasser!
Die Idee: Die Solaranlage arbeitet wie ein zweiter Heizkessel auf dem Dach und speist gewonnene Wärme in den Heizkreislauf ein und entlastet so die Zentralheizung.

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Das Dusch-WC: Lebensqualität und Hygiene pur

Von den Nichtkennern mitunter nur als „nice to have“ bezeichnet, von den Kennern als absolute Bereicherung in Sachen Hygiene und Erhalt der Lebensqualität geschätzt   die Beurteilung moderner Dusch-WCs oder Washlets könnte unterschiedlicher nicht sein. Vereinfacht als Kombination aus Toilette und Bidet beschrieben, gibt diese Erklärung jedoch nicht annähernd den Nutzen dieses Hightech-Produkts wider.

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